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Warum Sie Ihren teuersten Saisonpreis als „Standard“ definieren sollten

Die meisten Vermieter denken, es macht es anders herum mehr Sinn: Sie definieren einen günstigen Grundpreis, der immer gilt, außer er wird durch irgendwelche Saisons überschrieben. Und logisch wäre das auch.

Aber nach schmerzhaften eigenen Erfahrungen und diversen Gesprächen mit Vermietern, denen es wie mir geht, empfehle ich Ihnen dringend, den teuersten Preis als „Standard“ einzustellen.

Der Grund lieg darin, dass Sie im Verlauf der nächsten Jahre bestimmt bei dem einen oder anderen Portal versäumen werden, die Saisons zu pflegen. Und da ein Jahr überraschend schnell vorbei ist und die Einstellung der frühesten Vorausbuchungs-Zeiten bei vielen Portalen gut versteckt ist, wird immer mal wieder ein Zeitraum buchbar sein, für den Sie noch keine Saison eingepflegt haben, in dem aber eigentlich eine hohe Nachfrage herrscht.

Vielleicht sind Sie auch besser organisiert als ich und meine Gesprächspartner. Aber als Vorsichtsmaßnahme, damit nichts schief geht, kann ein hoher Standard-Preis eigentlich nie schaden. Sie müssen zwar ein paar mehr günstige Saisons pro Jahr in den Portalen einstellen, aber das dauert nur ein paar Minuten.

Sind Sie anderen Meinung? Dann freue ich mich auf Ihre Kommentare.

Die Standard-Rate lässt sich in einigen der Portale gar nicht so einfach einstellen. In Booking.com können Sie maximal zwei Jahre im Voraus den Preis einstellen. Danach gilt wieder ein „Standard“-Preis, den Sie nicht mehr verändern können. Sie müssen also sich also immer wieder einloggen und aufpassen, dass Ihre Zeiträume in zwei Jahren nicht zu günstig verkauft werden. Hier ist der Link zur Anleitung für Booking.com: https://partner.booking.com/en-gb/help/rates-availability/how-can-i-update-my-rates-and-availability

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